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Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB)

des Sachverständigenbüros Andreas Pfeifer, Landswindastr. 5, D-55278 Uelversheim

1. Die Leistungen des Auftragnehmers erfolgen nach diesen AGB sowie den gesetzlichen Bestimmungen. Mit Erteilung des Auftrags gelten die AGB als angenommen. Abweichungen sind nur schriftlich bestätigt wirksam.

2. Der Auftraggeber hat dem Auftragnehmer umfassend über den Umfang des Schadens Auskunft zu erteilen, um die Erstellung eines sachlich richtigen Gutachtens zu ermöglichen. Er ist verpflichtet, Vorschäden, sei es repariert oder unrepariert zu benennen. Weiterhin ist Auskunft zu erteilen über etwaige wertbeeinflussende Maßnahmen.

3. Der Auftragnehmer berechnet seine Leistungen nach dem Gegenstandswert. Hiernach berechnet sich das Grundhonorar nach der Honorartabelle des Auftragnehmers, welche in den Geschäftsräumen des Auftragnehmers sichtbar ausgehängt ist sowie bei der Gutachtenaufnahme auf Verlangen ausgehändigt wird. Die Preise verstehen sich netto, das heißt die jeweilige gesetzliche Mehrwertsteuer kommt hinzu. Dazu werden Nebenkosten wie aus der Tabelle ersichtlich berechnet. In begründeten Fällen darf der Grundtarif um bis zu 20 % überschritten werden, beispielsweise bei Exotenfahrzeugen oder Oldtimern, wenn erhöhter Rechercheaufwand erforderlich ist.

4. Nachbesichtigungen nach Erstellung des Gutachtens sowie ergänzende Stellungnahmen sind Neuaufträge, die nach Zeitaufwand nebst Nebenkosten zum Stundensatz von 135,00 € zuzüglich MwSt. in Rechnung gestellt werden.

5. Der Rechnungsbetrag ist binnen 4 Wochen nach Rechnungsstellung fällig. Im Verzugsfall wird der gesetzliche Verzugszins gem. § 247 BGB berechnet, gegenüber gewerblichen Auftraggebern mit 8 % Zinsen über dem Basiszins. Im Haftpflichtschadenfall wird bei unterschriebener Sicherungsabtretung direkt mit der eintrittspflichtigen Versicherung reguliert, so dass Sie nicht in Vorlage treten müssen.

6. Der Auftraggeber hat die Leistung des Auftragnehmers unverzüglich abzunehmen. Die Geltendmachung von Ansprüchen anhand des Gutachtens gilt als Abnahme.

7. Gewährleistungsansprüche sind nicht abtretbar.

8. Der Auftragnehmer versendet Gutachten an den Auftraggeber bzw. an Dritte (Versicherung sowie ggf. Rechtsanwalt / Reparatur-Werkstatt) auf Risiko des Auftraggebers.

9. Als Gerichtsstand wird soweit dies zulässig ist, Mainz vereinbart.

10. Sollte einer der Klauseln unwirksam sein, wird die Wirksamkeit der übrigen Klauseln nicht berührt. Anstelle der unwirksamen Bestimmung gilt diejenige wirksame Bestimmung als vereinbart, die der unwirksamen Bestimmung wirtschaftlich am nächsten kommt.